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Ahava Körperpflege Deadsea Water Celebrate Your...
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Mit diesem Ahava Deadsea Water Celebrate Your Skin Set holen Sie sich drei reichhaltige Handcremes nach Hause, die Ihre trockenen, rissigen Hände im Handumdrehen wieder geschmeidig weich pflegen und zudem für einen unwiderstehlichen Duft sorgen. Dank Probiergrößen finden die Handcremes in jeder Tasche Platz und Sie können Ihre Hände auch unterwegs verwöhnen.Produkte im Ahava Deadsea Water Celebrate Your Skin SetDie Mineral Hand Cream Sea-Kissed ist eine reichhaltige Körperpflege, mit einer Duftkombination aus floralen Noten und einer erfrischenden Meeresbrise. Sie wurde für die Pflege und den Schutz der Hände entwickelt und macht die trockene und rissige Haut sofort wieder glatter und geschmeidiger. Zusätzlich schützt die Handpflege Ihre Haut vor den täglichen Einflüssen wie starken Temperaturschwankungen.Mit der luxuriösen Mineral Hand Cream Cactus & Pink Pepper pflegen und schützen Sie Ihre strapazierten Hände und verleihen ihnen einen frischen Duft nach Rosa Pfeffer und Kaktus.Die Mineral Hand Cream ist eine besonders leichte Körperpflege mit verwöhnenden Mineralien aus dem Toten Meer, die Ihre Haut mit Feuchtigkeit versorgt und vor Umwelteinflüssen schützt. Sie enthält glättenden Hamamelis-Extrakt, der die Haut glättet, erfrischt und revitalisiert, während Allantoin die rissige und fleckige Haut beruhigt und regeneriert.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 21.09.2020
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Der Konflikt der Hegelschen Rechtsphilosophie m...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Philipps-Universität Marburg (Gesellschaftswissenschaften und Philosophie), Veranstaltung: Hegels Rechtsphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Hegels Rechtsphilosophie als einen Verfassungsentwurf zu verstehen, dessen höchste Priorität in der Sicherung der Freiheit liegt, fällt bei einer ersten Lektüre keineswegs leicht. Der hegelsche Staat, eine Erbmonarchie mit einem komplexen Gesellschaftssystem aus Zünften, staatlichen Behörden und anderen Organen, scheint dem Individuum jede persönliche Freiheit zu nehmen und ihn in einem komplexen System der Bedürfnisse und Pflichten zu ersticken. Dies macht die beissende Kritik Karl Poppers auf den ersten Blick verständlich. Popper widmet Hegel ein Kapitel seines Texts über die offene Gesellschaft, das zwischen Spott, Polemik und offenem Hass jede mögliche Form der Antipathie enthält. Er wirft Hegel eine 'Revitalisierung des Mythos von der Horde' vor, die Einführung einer autoritären Staatsideologie, die im Auftrag der preussischen Obrigkeit entwickelt worden war, um die Etablierung einer offenen, freiheitlichen Demokratie in Deutschland zu verhindern. In dieser Arbeit soll die Auseinandersetzung der hegelschen Rechtsphilosophie mit dem Liberalismus untersucht werden. Das Problem, eine allgemein gültige Definition von Liberalismus zu geben, soll durch Karl Popper gelöst werden, dessen Kontrast zu Hegel als Ausgangspunkt eines Vergleichs genommen wird. Dabei ist zunächst die Herkunft und Grundstruktur der Rechtsphilosophie zu untersuchen, desweitern die Staatskonzeption Hegels. An Hand der Vertragstheorie soll die Inkompatibilität beider Systeme gezeigt werden, um dann über die Frage der Souveränität zum eigentlichen Schlüsselbegriff, nämlich der Freiheit, zu kommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Der Konflikt der Hegelschen Rechtsphilosophie m...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Philipps-Universität Marburg (Gesellschaftswissenschaften und Philosophie), Veranstaltung: Hegels Rechtsphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Hegels Rechtsphilosophie als einen Verfassungsentwurf zu verstehen, dessen höchste Priorität in der Sicherung der Freiheit liegt, fällt bei einer ersten Lektüre keineswegs leicht. Der hegelsche Staat, eine Erbmonarchie mit einem komplexen Gesellschaftssystem aus Zünften, staatlichen Behörden und anderen Organen, scheint dem Individuum jede persönliche Freiheit zu nehmen und ihn in einem komplexen System der Bedürfnisse und Pflichten zu ersticken. Dies macht die beißende Kritik Karl Poppers auf den ersten Blick verständlich. Popper widmet Hegel ein Kapitel seines Texts über die offene Gesellschaft, das zwischen Spott, Polemik und offenem Hass jede mögliche Form der Antipathie enthält. Er wirft Hegel eine 'Revitalisierung des Mythos von der Horde' vor, die Einführung einer autoritären Staatsideologie, die im Auftrag der preußischen Obrigkeit entwickelt worden war, um die Etablierung einer offenen, freiheitlichen Demokratie in Deutschland zu verhindern. In dieser Arbeit soll die Auseinandersetzung der hegelschen Rechtsphilosophie mit dem Liberalismus untersucht werden. Das Problem, eine allgemein gültige Definition von Liberalismus zu geben, soll durch Karl Popper gelöst werden, dessen Kontrast zu Hegel als Ausgangspunkt eines Vergleichs genommen wird. Dabei ist zunächst die Herkunft und Grundstruktur der Rechtsphilosophie zu untersuchen, desweitern die Staatskonzeption Hegels. An Hand der Vertragstheorie soll die Inkompatibilität beider Systeme gezeigt werden, um dann über die Frage der Souveränität zum eigentlichen Schlüsselbegriff, nämlich der Freiheit, zu kommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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