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Soziologie als Sozial- Moral- und Kulturwissens...
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Soziologie als Sozial- Moral- und Kulturwissenschaft ab 109 € als Taschenbuch: Untersuchungen zum Gegenstandsbereich zur Aufgabe und Methode der Soziologie auf Grundlage von Karl Poppers Evolutionärer Erkenntnistheorie. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.05.2020
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Soziologie als Sozial- Moral- und Kulturwissenschaft ab 109 EURO Untersuchungen zum Gegenstandsbereich zur Aufgabe und Methode der Soziologie auf Grundlage von Karl Poppers Evolutionärer Erkenntnistheorie

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.05.2020
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Kritischer Wissenschaftsrealismus
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Die Schrift verteidigt die Position eines kritischen Wissenschaftsrealismus, der sich gegen den radikalisierten Konstruktivismus insbesondere in den Naturwissenschaften wendet. Der erste Teil rekonstruiert dazu argumentative Kerngehalte von Ansätzen vom späten 19. bis zum mittleren 20. Jahrhundert: den Kritischen Realismus Nicolai Hartmanns und Oswald Külpes, den Pragmatis mus Charles S. Peirces' und Ian Hackings und den Kritischen Rationalismus Karl Poppers und Hans Alberts. Daran anschließend werden zeitgenössische wissenschaftsrealistische Positionen einschlägiger Autoren wie John Searle, Stathis Psillos und Christian Suhm aufbereitet. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem eng an der Forschung und der Geschichte der Naturwissen schaften orientierten "Scientific Realism", der aus dem Anwendungs- und Prognoseerfolg wissenschaftlicher Theorien ein entscheidendes Argument gegen den naturwissenschaftlichen Antirealismus gewinnt. - Im zweiten Teil der Schrift überträgt die Autorin die im Grundlegungsteil gewonnenen realistischen Positionen auf aktuelle Debatten der philosophischen Genderforschung. Dabei kritisiert sie insbesondere an der zeitgenössischen "Sex-Gender-Debatte" die Tendenz, im Gefolge der Schriften Judith Butlers das biologische Geschlecht ebenso wie das soziale Geschlecht als vollständig sozial konstruiert zu begreifen. Dagegen stellt sie die Frage "Wie real ist das Geschlecht?" in den Kontext, in dem sie bislang kaum verortet wird: in die erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Realismus-Debatte.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Die Freiheit der Soziologie
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Für die Soziologie ist "die Freiheit" ein Grundlagenproblem. Zum einen ist die Selbst- und Fremdzuschreibung von Freiheit ein allgemeines Merkmal sozialer Interaktionen. Zum anderen stehen die Feststellung neuer und wachsender Freiheitsräume sowie die Einforderung "wahrer Freiheit" im Zentrum der Semantik der Moderne. Beide Phänomene - die Allgemeinheit der Freiheit und ihre Schlüsselstel-lung in der Moderne - bedürfen einer soziologischen Erklärung.Die Analyse der grundsätzlichen Möglichkeiten, sich der Freiheitsproblematik sozio-logisch anzunehmen, ist in der gegenwärti-gen Soziologie jedoch eine Leerstelle.Der Autor untersucht anhand von vier sys-tematisierenden, die Erkenntnis-, Sozial- und Gesellschaftstheorien betreffenden Analysen das Wechselverhältnis von Freiheit und soziologischer Theoriebildung. Die Positionen Karl Poppers, Jürgen Habermas, Niklas Luhmanns und des späten Michel Foucault stehen dabei für jeweils einen Idealtypus soziologischer Freiheitstheorie.Über die theoriespezifische und theorievergleichende Diskussion und Systematisierung entwickelt die Arbeit eine neuartige Perpektive, die das Feld der soziologischen Theoriebildung über mögliche Problemati-sierungen der Freiheit ordnet.Zudem formuliert sie freiheitstheoretische Grundprobleme, die sich aus der unterscheidungstheoretischen Verhältnisbestimmung der Freiheit zu ihren Gegenbegriffen Notwendig-keit, Kontingenz, Bindung und Zwang ergeben. Die rekonstruktiv entwickelte allgemeine soziologische Methode der Paradoxieanalyse erweist sich hier als hilfreiches Mittel, um diese Grundprobleme und ihre jeweilige Lösung zu analysieren. Mit dem vorliegenden Buch betreten wir auf instruktive Weise Neuland.Vier mögliche Soziologien der Freiheit werden skizziert und miteinander verglichen. Der Leser gelangt dabei zu interessanten Einsichten auch über die jeweils zugrundeliegende Theoriearchitektonik samt ihrer Probleme und Widersprüche.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Soziologie als Sozial-, Moral- und Kulturwissen...
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Was ist ein soziologischer Gegenstand? Was ist die Aufgabe der Soziologie? Gibt es eine spezifische soziologische Methode? Zur Beantwortung dieser Fragen diskutiert Tamás Meleghy drei wichtige soziologische Denktraditionen (Soziologie als Sozial-, Moral- und Kulturwissenschaft) im Rahmen Karl Poppers Evolutionärer Erkenntnistheorie und Drei-Welten-Ontologie mit dem Anliegen, diese drei Konzepte miteinander zu integrieren und auf dieser Grundlage die oben aufgeworfenen Fragen zu beantworten.Nachdem der Autor die von ihm gewählte Vorgehensweise begründet hat, unternimmt er eine problemorientierte, d. h. auf die Probleme der Soziologie bezogene Rekonstruktion Karl Poppers Evolutionärer Erkennntnistheorie. Am Ende zeigt er die Fruchtbarkeit des gewählten Bezugsrahmens für die Soziologie auf. Tamás Meleghy kommt zu folgenden Schlußfolgerungen: Es gibt mehrere soziologische Gegenstandsbereiche, nämlich soziale, normative und kulturelle Phänomene. Es ist die Aufgabe der Soziologie, die von ihr untersuchten Phänomene als Problemlösungen oder als Mittel der Lebensbewältigung zu analysieren. Die Soziologie in der Gestalt Karl Popper Situationslogik verfügt über eine eigenständige Methode.Auf dem Hintergrund Poppers Evolutionärer Erkenntnistheorie zeichnen sich ganz deutlich die Konturen von drei Soziologien ab. Es stellt sich heraus, daß es eine wirklich allgemeine Soziologie (im Sinne einer Soziologie sozialer Phänomene) noch gar nicht gibt. Die allgemeine Frage einer solchen Wissenschaft wäre: Gibt es Gesetzmäßigkeiten des Sozialen, die in allen Bereichen des Lebendigen gültig sind? Eine Wissenschaft normativer (moralischer) Phänomene würde hingegen fragen, wie, durch welche Gesetzmäßigkeiten und Prozesse aus den vielen individuellen normativen Entscheidungen die kollektiven Normen und Institutionen entstehen und wie Institutionen funktionieren. Die zentrale Frage einer Soziologie kultureller Phänomene wäre dagegen: Wie kommt es, daß bestimmte Problemlösungen keinen Bestand haben, nicht von Dauer sind, andere wiederum von Generation zu Generation weitergegeben und Teil der Tradition werden?

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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